Über mich

 

Ich war von der Rasse "Mops" schon als Teenager begeistert. Da ich aber überzeugt war, dass der Mops sehr krankheitsanfällig und phlegmatisch ist, musste ich erst Mitte vierzig werden, bevor ein Mops bei mir Einzug hielt. Wichtig für mich war, dass der Mops mich auf meine Unternehmungen, im Hundeverein und Wanderungen begleiten, also ein richtiger Begleithund sein sollte.

 

Irgendwann bin ich dann auf den „Altdeutschen Mops“ gestossen. Und habe diesen für mich entdeckt. Als Onida bei mir einzog war ich hellauf begeistert. Ein Mops der alles mitmacht und keinerlei Atemprobleme hat.

 

Ich lege sehr großen Wert auf die Gesundheit des Mopses. Meine Zuchthündin ist auf Hüftgelenksdysplasie (HD) und Keilwirbel geröntgt, auf Patellaluxation (PL) und genetische Augenerkrankungen untersucht. Der Rüde ist selbstverständlich untersucht.

 

Mit "Onida" möchte ich die Zuchtrichtung, zurück auf den „Altdeutschen Mops“, welcher einen etwas verlängerten Ober- und Unterkiefer und auch eine kleine Nase hat, verfolgen. Ebenso lege ich sehr großen Wert auf die Begleithundeeigenschaften des Mopses, eben ein Hund der mit seinem Menschen gemeinsam durch die Welt gehen kann.

 

Bei mir Zuhause finden Sie keine Massenhundehaltung, ich habe eine kleine Hobbyzucht von „Altdeutschen Möpsen“ mit derzeit zwei Zuchthündinnen. Da züchten sehr zeitintensiv ist, gibt es bei mir nur einmal jährlich ein Wurf altdeutscher Mopswelpen. Ich glaube nicht, dass man dem einzelnen Hund (und auch den Welpen in der Aufzucht) gerecht werden kann, wenn man vier und mehr Zuchthunde auf einmal hat. Ausserdem ist es schön, wenn man mit allen Hunden zusammen etwas unternehmen kann. Es muß dann kein Hund zu Hause zurückbleiben.